14. Februar 2006 in Journal » Software
Zend Developer Environment
Zend - Der Editor
Wie bei jedem guten Editor ist auch bei Zend das Syntax-Highlighting dabei, was meißt die Arbeit oder Fehlersuche sehr vereinfacht.
Unterstützt werden nahezu alle Web-Formate. Mit dabei sind:
- PHP
- SQL
- CGI
- HTML
- CSS
- XML
Auch Features wie Auto-Vervollständigen für HTML oder PHP fehlen nicht.
Zend - Der FTP-Client
Per Rechtklick auf den Verzeichnisbaum lässt sich ein neuer FTP-Root einrichten. Dort kann man auch das Startverzeichnis angeben und bestimmen, ob direkt beim Programmstart eine Verbindung aufgebaut werden soll. Davon rate ich aber ab, da die Einstellung zu Abstürzen führen kann, falls der PC offline ist oder die Verbindung aus anderen Gründen nicht hergestellt werden kann.
So ist es sehr praktisch, Datein fast live vom Server abzurufen, dann Änderungen vorzunehmen und wieder per STRG + S zu speichern. So ist ein schnelles Arbeiten möglich, da man sich den Wechsel zwischen Editor und FTP-Client spart.
Zend - Der Database-Client
Falls der Server eine externe Verbindung zur Datenbank des Webs erlaubt, kann Zend auf diese zugreifen. Die Einrichtung gleicht sehr der des FTP-Zugangs.
Es konnen neue Tabellen angelegt, Felder bearbeitet und Datensätze verwaltet werden. Dieser Client bietet sich an, wenn einem eine Web-Anwendung, wie PHPMyAdmin zu langsam ist. Denn diese DB-Anbindung ist extrem schnell. Unteranderem werden folgende DB-Typen unterstützt:
- MySQL
- SQLLite
- Berkeley DB
Fazit
Die Kosten dieser Software lohnen sich allemal, da sie sehr vielseitig und stabil. Weitere Information zu anderen Features und zum Kauf findet man auf der offiziellen Website. Trial-Versionen sind dort natürlich auch verfügbar.
Alternativen
Mit welchen Editoren arbeitet ihr. Seid ihr zufrieden? Welche Features werde angeboten?
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6 Kommentare
Horst Scheuer am 14. Februar 2006 #
Ich nutze seit einiger Zeit die Freeware PSPad. ( http://www.pspad.com/de/ ). Zumindestens die Features, die du beschreibst besitzt PSPad auch (Ausnahme der Database-Client)
Jeriko One am 14. Februar 2006 #
Habe ich früher mal ausprobiert, hat mir allerdings nicht wirklich zugesagt.
Ich bevorzuge eigentlich eher schlanke Editoren, die sich auf das nötigste beschränken. Aktuell arbeite ich am liebsten mit cssed, der ebenfalls ein sehr gutes Syntax-Highlighting - nicht nur für CSS - hat (inkl. verschiedenen Hintergrundfarben - extrem nützlich!). Solls dann doch mal was größeres sein reicht mir Eclipse mit entsprechenden Plugins.
Micha am 14. Februar 2006 #
Ich benutze Eclipse mit speziellen Plugins, so habe ich alles unter einer Oberfläche .. von Subversion/CVS bis hin zur UML Oberfläche oder einem Interface Designer für Java.
Nachteile: Eingewöhnungszeit und Ladezeit beim Starten der Eclipse Anwendung
robert am 14. Februar 2006 #
mein favorit ist der kostenlose editor "Notepad++"
der unterstützt CSS, XHTML... und mit einer erweiterung wandelt er auch alle umlaute oder < > in html gerechten code um.
ein sehr schlanker, übersichtlicher editor
Jann am 14. Februar 2006 #
Ich kann den WEAVERSLAVE nur empfehlen. Ist Freeware und ist vollständig nach seinen Bedürfnissen anpassbar.
John am 18. Februar 2006 #
Ich kam mit größeren Umgebungen nie klar und nutze jetzt schon seit ein paar Jahren SciTE, ein schweizer Taschenmesser dem man eigentlich alles beibringen kann was irgendwie geht.
Wenns aber was Größeres sein soll... der PHP Designer 2006 beta macht einen extrem guten Eindruck und ist (noch) Freeware. Insbesondere die direkte Ausführung und das Debbuging von PHP-Projekten hat man bei den meisten (Freeware-)-Editoren nicht dabei.
Aber ich bleib bei SciTE. ;-)