6. April 2006 in Journal » Produktivität

Effizientes Arbeiten mit zwei Bildschirmen

Seit 3 Wochen genieße ich in der Agentur die Vorteile der Arbeit mit zwei Bildschirmen, CRT und LCD. Man kann sich eine Menge Klicks sparen und hat eine größere überschaubare Arbeitsoberfläche. Außerdem kann man Design-Arbeiten gleich auf beiden Displays prüfen.

Design - LCD & CRT

Gerade beim Design muss man heuten darauf achten, dass Layouts, Icons und Logos auf beiden Bildschirm-Typen gut aussieht. LCD-Displays sind meist pixelgenau und sehr scharf, während viele Monitore leicht ungenau sind. Dazu muss man aber auch wieder erwähnen, dass jeder Bildschrim bei seiner optimalen Auflösung scharf sein kann.

Coding - Programmieren an zwei Bildschirmen

Dank der Erweiterung ReloadEvery für Firefox kann man einen Rythmus einstellen, in dem sich der aktuelle Tab neu lädt. Lässt man nun also Firefox mit der zu bearbeitenen Website auf einem Bildschirm mit ReloadEvery laufen, kann man auf dem anderen Bildschirm mit einem Editor, der die Dateien direkt auf Servern speichern kann, die Stylesheets bearbeiten und sofort Ergebnisse sehen.

Screenshots der Desktops

Mein Arbeitsplatz

Ich arbeite zurzeit an meinem 15,4 Zoll-Notebook (Auflösung 1280*800) links mit zusätzlichem 17 Zoll-CRT-Monitor (Auflösung 1400*1050) rechts. Ich schreibe lieber am 15,4 Zoller und Designarbeiten mache ich größtenteils am 17 Zoller.

Mein primärer Monitor ist der 17 Zoller. Nur dort wird das Dock und die Taskleiste eingezeigt.


6 Kommentare

Jeriko am 6. April 2006 #

17 Zoll CRT Monitor? Sowas gibts noch? :-)

Generell würde ich CRT Monitoren heutzutage aber keinen große Bedeutung mehr beimessen, das Verhältnis von CRT:LCD zeigt ganz klar(!) in letztere Richtung.

Aber ich stimme dir natürlich zu. Bin vor kurzem mein Schrott Notebook (niemals wieder Asus...) losgeworden und habe nun ein klassisches Desktop-System mit 2x 21" TFTs und für unterwegs ein schönes MacBook Pro.

schoebs am 6. April 2006 #

@jeriko
Ich denke, dass sind gewagte Behauptungen die du da aufstellst, damit meine ich die CRTs. Nur weil Du jetzt ein MacBook hast und dich gut dabei fühlst, bedeutet das nicht Asus stellt Schrott her. Ich bin keine Asus-Fan, aber Schrott verkaufen die sicher nicht!

@Martin

Sorry, musste ich mal loswerden. Kompliment an Dich, mach weiter so. Nein, werde noch besser ;)

so far

Jeriko am 6. April 2006 #

Ich denke halt, dass CRTs sich nicht in dem Umfang von LCDs unterscheiden als das man für sie speziell hinarbeiten müsste. Ich gehe mal davon auss das Otto Normalo sich heute eher ein TFT kauft als einen klobigen Röhrenmonitor. Und die, die es doch tun, haben sicherlich gute Beweggründe dafür (Grafiker z.B.) - aber die achten dann auch auf Qualität.

Meine Leidensgeschichte mit diesem Notebook (ASUS A6Va) hier aufzuschreiben würde den Rahmen sprengen. Wenn du wirklich mehr wissen willst, melde dich unter jeriko(dot)one(at)gmx(dot)net

schoebs am 7. April 2006 #

Da gebe ich Dir vollkommen Recht, auf einen CRT hinzuarbeiten halte ich ebenfalls für Überflüssig. Klar auch, das bei einer Neuanschaffung wohl die wenigsten zur Röhre greifen, allerdings stehen immer noch viele alte Monitore rum. Das die Anwender, welche vor diesen "Monstern" sitzen nicht zur "Zielgruppe" gehören sei mal dahingestellt.

neverything am 9. April 2006 #

Ohhh ja die Freuden mit zwei Displays kenne ich. Hab als Hauptmonitor ein 19" LCD von BenQ (1280x1024) und nebenan ein 15" LCD von HP (768x1024). Hab den HP im Hochformat, damit alle Werkzeuge von Grafikprogrammen und Messenger, Office, usw. darauf Platz finden. Was natürlich auch toll wäre, ein 30" Cinema Display von denen mit dem Apfel ;-)

Julian Schrader am 28. April 2006 #

Ich freue mich momentan auf das MacBook Pro 17", das in den nächsten Wochen meinen Schreibtisch erobern wird - zusammen mit einem älteren 17" TFT-Bildschirm, der dann besagte ?ReloadEvery?- u.ä. Aufgaben übernehmen wird...

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