28. Februar 2007 in Journal » Kritik
Microsoft iPhone
Unter anderem erzaehlt uns der Autor des Artikels folgendes:
[...] Jeder Dollar Umsatz, der mit den Windows-Lizenzen gemacht wird, schlägt sich mit 75 Cent beim operativen Gewinn nieder. Das Geld ermöglicht Microsoft hohe Investitionen in andere Bereiche, etwa für den digitalen Musikspielern iPod und Online-Dienste. Erst jüngst hatte Microsoft zudem das "iPhone" vorgestellt, ein Multimedia-Mobiltelefon. Im Gesamtjahr 2007/08 erwarten Branchenexperten einen Gesamt-Umsatz bei Microsoft von 56,4 Milliarden Dollar, etwa zwölf Prozent mehr als 2006/07.
Quelle: Reuters | Microsoft warnt vor überhöhten Erwartungen an Vista
Hallo? Wie verwirrt muss man sein um so eine Ente zu veröffentlichen? Mein Arbeitskollege Dominic meinte schon: "Der Autor muss 50 Jahre geschlafen haben [..]" Ich finde, da hat er gar nicht mal so unrecht :)
Ich bin gespannt, wie lange sich die Ente noch auf der Website bleibt. Immerhin gibts die News schon seit dem 16. Februar 2007.
Diskussion geschlossen
Die Kommentarfunktion dieses Artikels wurde deaktiviert. Private Mitteilungen an Martin bitte per E-Mail an martin@labuschin.com. Danke.
7 Kommentare
Siegfried am 28. Februar 2007 #
Aber klar doch! M$ hat doch auch tcp/ip erfunden, Fenster und Maus erfunden und das Internet erfunden (das blaue 'e' ist schließlich das Internet). Vermutlich hat M$ auch die Einsen und Nullen erfunden, aus denen jede Computersoftware besteht. So gesehen befindet sich der gute Mann bei Reuters doch in guter Gesellschaft :)
Martin Labuschin am 28. Februar 2007 #
<ironie>Stimmt, ich nehme alles zurück :)</ironie>
Chris Dorner am 28. Februar 2007 #
Achja Reuters ist ausserdem keine Online-Redaktion, sondern die grösste internationale Nachrichtenagentur.
Martin Labuschin am 28. Februar 2007 #
Das wird ja immer besser ;)
Jeriko One am 28. Februar 2007 #
Muah, is ja schon 'n Burner, und dann auch noch von Reuters...
Philipp Maan am 4. März 2007 #
Absolute Frechheit. Naja.
Eugen am 13. März 2007 #
Haha. Sowas habe ich ja noch nicht erlebt. Dass Reuters sich sowas leisten kann, naja.
Aber Fakt ist, ohne Microsoft würde es heute kein Apple geben. Microsoft hat vor unzähligen Jahren in Apple investiert, weil die sonst Konkurs gegangen wären.